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Dentinox Gel

Dentinox Zahngel

Dentinox Zahngel

Dentinox Zahngel für Babys ist oft der Retter in der Not. Denn: wenn Baby zahnt, ist guter Rat teuer. Schlaflose Nächte mit einem weinenden Kind auf dem Arm, Augenringe bei Mutter und Vater. Seit Ewigkeiten die gleiche Geschichte. (Naja, “Augenringe beim Vater” kamen wahrscheinlich erst im Zuge der Emanzipation und dem verstärkten Einsatz der Männer bei der Kindererziehung auf.) Wie der Werbung für Dentinox unschwer zu entnehmen ist, war das Gel zumindest 1958 in erster Linie eine “Hilfe für Mutter und Kind”. Von Vater steht da nix.

Brandhot wünscht jedenfalls schmerzfreies Zahnen!

Plakativ – Geschichte der Plakatwerbung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg

Absolut sehenswert: Die Ausstellung “Plakativ” im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zeigt erstmals die “Nürnberger Plakatsammlung“. Wer bis zum 11.April 2010 in Nürnberg unterwegs ist, sollte sich die Sammlung historischer Werbeplakate nicht entgehen lassen.
Die Ausstellung ist als »imaginäres Warenhause« angelegt: In einzelnen Abteilungen werden folgende Warenwelten vorgestellt:

  • Lebensmittel
  • Haushalt
  • Kosmetik
  • Medien
  • Freizeit

Sehenswert: Die Ausstellung Plakativ im GMN, Nürnberg

Mit den einzelnen Produkten und ihren Zielgruppen verbinden sich in der Werbung bestimmte Glücksversprechen in Form von Bildmotiven und Stereotypen, die es zu untersuchen gilt. Der Fokus der Ausstellung liegt auf Geschichte und Wirkungsweise der Plakatwerbung.

Georg Bergler, Professor an der Nürnberger Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, hatte die Plakatsammlung seit den 1950er Jahren als Lehrsammlung für sein Spezialgebiet der Absatzforschung und Werbelehre angelegt. 2002 wurde sie vom GfK-Verein und der Nürnberger Akademie für Absatzwirtschaft dem Museum als Dauerleihgabe anvertraut. Die »Nürnberger Plakatsammlung« steht nicht nur für die Bedeutung Nürnbergs in der deutschen Marketingforschung, sie bildet auch einen unerschöpflichen Materialfundus für die Kulturgeschichte der Moderne.
Weitere Informationen zur Ausstellung Plakativ

Caro-Kaffee Werbung

Caro Kaffee

Caro Kaffee

Ja, ich mag ihn, den Caro Kaffe, den Muckefuck. Genauso, wie ich die Caro-Werbung aus den 80ern mit dem Lied von Volker Lechtenbrink mag. Und immerhin hat der Ersatz-Kaffe den Menschen nach dem Krieg ein kleines Stück Glück beschert, als Kaffeebohnen Mangelware waren.